HomeGeschäftsfelderIT-LösungenServer & NetzwerkeVista/win2008
SUCHE      

 
   

Fernwartung durch unsere Servicetechniker

  Rückruf gewünscht?


 

 KONTAKT
   
BWK Systemhaus GmbH

EMail: info@bwk.net

Mozartstraße 2
D-02763 Zittau
Tel.:  +49 3583 7725-0
Fax:  +49 3583 7725-999
 
Wilthener Straße 39
D-02625 Bautzen
Tel.:  +49 3591 27936-0
Fax:  +49 3591 27936-998

 

Better Together

Windows Vista and Window Server 2008 - zusammen noch besser!

Sowohl Windows Vista als auch Windows Server 2008 beinhalten zahlreiche neue und verbesserte Funktionen, von denen Firmen profitieren können. Unternehmen, die Windows Vista und Windows Server 2008 gemeinsam einsetzen, erhalten zusätzliche Vorteile – eine effizientere Verwaltung, höhere Verfügbarkeit und schnellere Kommunikation.

Windows Vista und Windows Server 2008 sind als gemeinsames Projekt gestartet. Mit einer signifikanten Anzahl gemeinsamer Plattformtechnologien, bieten beide Betriebssysteme zahlreiche Neuerungen in den Bereichen Networking, Storage, Sicherheit und Verwaltung. Bereits beim Einsatz eines dieser beiden Betriebssysteme nutzen Unternehmen viele dieser Verbesserungen. Unternehmen, die beide Betriebssystem zusammen einsetzen, können aufgrund der kombinierten Client/Server-Infrastruktur von noch stärkeren Vorteilen profitieren.


Effizientere Verwaltung
IT-Professionals werden bei der Verwaltung einer IT-Infrastruktur mit Windows Vista und Windows Server 2008 viele Verbesserungen bei der Steuerung und Verwaltung der IT-Umgebung bemerken:

 

• Client-Computer können spezifische Ereignisse überwachen und an Windows Server 2008 zur zentralisierten Überwachung und Berichterstellung weiterleiten (umgekehrt ist dies ebenfalls möglich). Das Ereignis-Abonnement gestattet es, IT-Administratoren zu benachrichtigen, wenn bestimmte Ereignisse eintreten, sodass diese korrigierende Maßnahmen sofort in die Wege leiten können. Die Ereignis-Abonnement-Funktion kann Informationen über Ereignisse an andere Windows Vista-Workstations auch dann weiterleiten, wenn Windows Server 2008 nicht präsent ist.
 

• Die Windows Deployment Services (WDS) ermöglichen eine schnelle und zuverlässige Betriebssystembereitstellung durch die Verwendung des neuen Windows Image Formats (WIM) sowie ImageX, dem neuen Disk-Imaging-Tool. Mit diesem neuen Imaging-Verfahren sind IT-Administratoren dazu in der Lage, ganz ähnliche empfohlene Vorgehensweisen und Techniken zur Bereitstellung sowohl von Client- als auch Server-Betriebssystemen zu nutzen. Eine Image-basierte Installation bedeutet, dass ein einziges Image mit nahezu jeder Hardware ohne regionale Restriktionen zusammenarbeitet. So lässt sich die Anzahl der zu pflegenden Images erheblich verringern. Sie können zu Images sogar Treiber, Komponenten und Updates hinzufügen, ohne dafür das Image bzw. das darin enthaltene Betriebssystem zu starten. Die Windows Deployment Services sind Bestandteil von Windows Server 2008. Für Microsoft Windows Server 2003 SP2 wird ein Windows Deployment Services-Update zur Verfügung gestellt werden.
 

• Der Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP) von Windows Server 2008 trägt entscheidend dazu bei, dass Windows Vista-Clients, die sich mit dem Netzwerk verbinden möchten, konform zu den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens sind. Andernfalls können diese Clients auf Netzwerkressourcen nur eingeschränkt zugreifen. NAP stellt Funktionen zur Zustandsüberprüfung, für die Begrenzung des Netzwerkzugriffs sowie zur automatischen Wiederherstellung bereit.
 

• Internet Information Services 7.0 (IIS7) ermöglicht es Entwicklern, neue, leistungsfähige Webanwendungen auf Windows Vista-basierten Desktops zu entwickeln und diese nach der Fertigstellung auf Windows Server 2008 zu migrieren (sofern dieselbe IIS7-Version sowohl auf dem Client als auch dem Server läuft).
 

Höhere Verfügbarkeit
Die in Windows Vista und Windows Server 2008 enthaltenen Verbesserungen steigern in hohem Maße die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit sowie das gesamte Antwortverhalten der Client- und Server-Infrastruktur:

 

• Windows Vista-Clients können Druckaufträge vor dem Versand an den Druckserver lokal rendern. Dies verringert das Lastaufkommen von Printservern und steigert ihre Verfügbarkeit. Daten werden an Druckserver im Rohdruck-Format EMF gesandt. Da ein größerer Teil der Verarbeitung auf dem Client erfolgt, kann sich die Verfügbarkeit des Druckservers erhöhen. In Zweigstellen ohne lokalen Druckserver verringert sich dadurch auch das Netzwerkaufkommen. Allerdings setzt diese Funktionalität Drucker mit dementsprechenden Treibern voraus. Vorteilhaft dabei ist, das sich zusammen mit dem Client-seitigen Rendering von Windows Server 2008 Probleme verringern, die auf nicht zueinander passende Treiber zurückzuführen sind.
 

• Die Client-seitigen Rendering-Funktionen von Windows Vista sind deutlich erweitert worden und funktionieren sowohl mit Windows Server 2008 als auch mit früheren Versionen von Windows Server. Server-Ressourcen werden lokal zwischengespeichert und sind daher selbst dann verfügbar, wenn es der Server nicht ist. Sobald Client und Server wieder miteinander verbunden werden, findet automatisch eine Aktualisierung statt. Die Client-seitigen Caching-Verbesserungen ermöglichen reibungslose Statusübergänge. Benutzerinterventionen sind nicht erforderlich, da offline erfolgte Änderungen im Hintergrund synchronisiert werden. Ein optimiertes Verfahren für langsame Verbindungen ermöglicht es, Benutzeranfragen vom lokalen Cache zu bedienen, sodass Verbindung zum Server nur dann stattfinden, wenn sie wirklich benötigt werden. Genauso verwendet Windows Vista eine schnellere Synchronisation und differenzielle Übertragungen, sodass zwischen Client und Server nur Veränderungen an einer Datei anstatt der gesamten Datei übertragen werden, unabhängig vom Anwendungstyp. Aufgrund der Verbesserungen bei den zu Grunde liegenden Netzwerkfunktionen halten die Client-seitigen Caching-Möglichkeiten von Windows Vista zusätzliche Vorteile bei der Zusammenarbeit mit Windows Server 2008 bereit (siehe unten, Abschnitt „Schnellere Kommunikation“).
 

• Um einen besseren Quality of Service (QOS) für bestimmte Anwendungen oder Dienste zur Verfügung zu stellen, die eine Priorisierung der Netzwerkbandbreite zwischen Client und Server erfordern, können Richtlinien erstellt werden. Anhand von Gruppenrichtlinien begrenzen Administratoren dann die Bandbreite, die eine Anwendung verwenden darf, und weisen Differentiated-Services-Code-Point (DSCP) -Werte gemäß der entsprechenden Request-for-Comments (RFC) -Industriestandards zu.
 

Schnellere Kommunikation
Werden Windows Vista-Clients mit einem Netzwerk verbunden, in dem Windows Server 2008 zum Einsatz kommt, können diese mit höherer Performance und Zuverlässigkeit kommunizieren:

 

• Für ein skalierbareres und zuverlässigeres Netzwerk sorgt der durchgängige, native IPv6-Support bei allen Client- und Server-Diensten. Der völlig überarbeitete, nur in Windows Vista und Windows Server 2008 enthaltene „Next Generation TCP/IP-Stack“ ermöglicht eine schnellere und effizientere Kommunikation. Neue Technologien wie „Receive Side Scaling“ und „Receive Window Auto-Tuning“ gestatten schnellere Übertragungen, wenn Windows Vista-Clients Dateien von Freigaben laden, die sich auf Windows Server 2008-basierten Dateiservern befinden.
 

• Das neue Server Message Block 2.0 (SMB) -Protokoll beinhaltet eine Vielzahl von Kommunikationsverbesserungen. Diese bewirken nicht nur eine höhere Performance beim Zugriff auf Freigaben über Verbindungen mit hoher Latenz, sondern steigern auch die Sicherheit durch die gegenseitige Authentifizierung sowie die Nachrichtensignierung.
 

• Die Terminaldienste von Windows Server 2008 bieten zahlreiche Verbesserungen. Diese ermöglichen Windows Vista-Clients den Remotezugriff auf interne Ressourcen über einen HTTP-Gateway und gestatten es, auf dem Terminal-Server laufende Anwendungen genauso wie lokal installierte Programme zu nutzen.

Letztes Update am 18.07.2013.

Better Together

Windows Vista

Windows Server 2008

Download Präsentation (5,4 MB)

 


Beratungstermin IT

Wir bringen Ihnen gern in einem persönlichen Beratungsgespräch die Funktionen und Vorteile unserer IT-Lösungen näher. Bitte rufen Sie zur Terminvereinbarung unsere Fachberater an bzw. schreiben uns eine E-Mail.

Termin vereinbaren:  

Hotline:  03583-77250



Besuchen Sie unsere Shops

PC SPEZIALIST Zittau
BWK Systemhaus GmbH
D-02763 Zittau
Mozartstraße 2
Tel.: +49 3583 7725100
Fax: +49 3583 7725991


PC SPEZIALIST Bautzen
Systempartner Computervertriebs GmbH
D-02625 Bautzen
Wilthener Straße 39
Tel.: +49 3591 279360
Fax: +49 3591 27936998



Microsoft Partner